FAQ
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen im Bezug auf die Ökumenische Kampagne 2024.
Hier finden Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen im Bezug auf die Ökumenische Kampagne 2024.
Viele Menschen im Globalen Süden nehmen quantitativ genügend Kalorien zu sich (hauptsächlich Reis, Mais, Weizen). Sie leiden aber trotzdem an qualitativer Mangelernährung (Mangel an Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen), weil sie keinen Zugang zu Gemüse, Früchten und tierischen Produkten haben.
Mangelernährung bewirkt irreversible Schäden:
Die Armutsspirale dreht sich weiter. Die Zukunftsaussichten werden auch für zukünftige Generationen zerstört.
Wir zeigen Menschen als handelnde Partner:innen, die ihre Zukunft in die eigenen Hände nehmen. Wir vermeiden ein paternalistisches Entwicklungsverständnis, Elendsstereotype und das Bild von passiven Hilfsempfänger:innen.
Es braucht eine Stärkung von vielseitiger lokaler Produktion und damit der lokalen Ernährungssysteme. Dies erfordert mehr Wertschätzung und Förderung des lokalen Wissens zu Anbau und Ernährung.
Wir können helfen, indem wir
Auf dem Hungertuch verschmelzen Erde und Brot auf einem kosmischen Hintergrund. Beides ist wesentlich für die Existenz der Menschheit. Messer und Gabel liegen neben dem Erdenbrot bereit. Das Besteck ist Einladung und Bedrohung zugleich. Wird das Brot angeschnitten, so auch unsere Erde.
Es stellen sich folgende Fragen: